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Die Entdeckung der männlichen Körperlichkeit im Märchen

Ein Soldat duscht splitternackt im Wald. Ein Jäger räkelt sich mit freiem Oberkörper im Bett. Und ein Prinz geht nur in Unterhosen bekleidet zum Schwimmen. Der neue deutsche Märchenfilm des 21. Jahrhunderts hat den männlichen Körper entdeckt. Dabei spiegelt die Nacktheit in diesem Genre freilich auch den aktuellen Zeitgeist wider.

Das tapfere Schneiderlein (DDR 1956): Handlungsrelevante äußere Eigenschaften / Quelle: Icestorm

Das tapfere Schneiderlein (DDR 1956): Handlungsrelevante äußere Eigenschaften / Quelle: Icestorm

1956 dreht die DDR den Märchenfilm „Das tapfere Schneiderlein“. Den Helden, der sieben Fliegen auf einen Streich erschlägt, spielt Kurt Schmidtchen. Der damals 26-Jährige verkörpert diese Figur so, wie sie schon die Brüder Grimm beschreiben: leicht, behend, zart. In einer Filmszene wäscht sich das Schneiderlein mit freiem Oberkörper ausgiebig an einer Wassertonne. Dabei macht der zierliche und schmalbrüstige Titelheld eines deutlich: Die Inszenierung seines halbnackten Körpers hat eine bestimmte Funktion.

Sie hebt vor allem seine schwächliche Konstitution hervor – die im Gegensatz zu seinen späteren großen Aufgaben steht: zwei Riesen besiegen. Dafür bräuchte er Muskelstärke, die er aber mit Mut und Köpfchen kompensieren wird. Damit ist „Das tapfere Schneiderlein“ ein Beispiel dafür, dass im Märchenfilm der 1950er-Jahre männliche Körperlichkeit dramaturgisch eingesetzt wird, um handlungsrelevante äußere Eigenschaften einer Figur zu verstärken.

Männliche Märchenfiguren als Objekte der Begierde

Heute zeigen männliche Figuren im neuen deutschen Märchenfilm nicht bloß ihren durchtrainierten Oberkörper sondern auch mal ihren nackten Hintern – oftmals ohne, dass das handlungsrelevant wäre. Vielmehr werden die allesamt jungen Männer als Objekte der Begierde inszeniert (wie Models oder Popstars), denen wir als Zuschauer bestimmte Eigenschaften zuweisen: attraktiv, smart, sexy. Gewiss, damit erfüllt die männliche Körperlichkeit auch eine Funktion, aber ist sie damit auch handlungsrelevant?

Die kleine Meerjungfrau (BRD 2013): Prinz Nikolas (Philipp Danne, 3. v. l.) gefällt Undine / © MDR/Sandra Bergemann

Die kleine Meerjungfrau (BRD 2013): Prinz Nikolas (Philipp Danne, 3. v. l.) gefällt Undine / © MDR/Sandra Bergemann


Zugleich scheint das „Das tapfere Schneiderlein“ von 1956 damit ein Stück weit näher am literarischen Volksmärchen. Darin treten eigentlich nur „Papierfiguren“ auf, oder anders formuliert: „Figuren ohne Körperlichkeit“, wie der Schweizer Max Lüthi schrieb. Flächenhaftigkeit heißt dieses Merkmal in der Erzählforschung. Diese flächenhaften Märchenfiguren werden, wie das tapfere Schneiderlein, umrisshaft beschrieben: „zartes Haupt“ oder „leicht und behend“ (Brüder Grimm 1980, S. 127ff.).

Zeit und Kultur prägen männliche Körperlichkeit im Film

„Nur was handlungswichtig ist, wird erwähnt, nichts um seiner selbst willen; nichts wird ausgemalt“, so Lüthi (2005, S. 25ff). „Das tapfere Schneiderlein“ von 1956 geht diesen Weg in der Körperlichkeit des Titelhelden konsequent – allerdings flankiert von bestimmten gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten. Die meisten DDR-Märchenfilme der 1950er-Jahre sind, außer vielleicht „Das kalte Herz“ (1949/50) und „Die Geschichte vom kleinen Muck“ (1953), primär für ein Kinderpublikum inszeniert.

Rotkäppchen (BRD 2012): Noch schläft der Jäger (Felix Klare) friedlich und fest in seinem Einzelbett / Quelle: Telepool

Rotkäppchen (BRD 2012): Noch schläft der Jäger (Felix Klare) friedlich und fest in seinem Einzelbett / Quelle: Telepool


Deshalb ist die Darstellung von männlicher (Halb-) Nacktheit unter erotischen Gesichtspunkten überhaupt irrelevant. Hier knüpft der frühe DDR- wie auch der BRD-Märchenfilm an die Märchenadaptionen der späten Weimarer Republik (seit 1928) und des Nationalsozialismus an: Kernzielgruppe sind Kinder im Alter von vier bis acht Jahren. Ein Beispiel ist der NS-Märchenfilm „Der gestiefelte Kater“ (1935). Dieser erzählt die Geschichte des armen Müllerssohnes Hans, dem ein cleverer Kater hilft.

Märchen- und Jugendfilm der 1930er- und 1940er-Jahre

Hans soll auf Geheiß des Tieres in einem See baden – splitternackt. Seine Kleidung versteckt der Kater im Gebüsch. Als der König zufällig in seiner Kutsche vorbeifährt, lügt der Kater ungeniert, sein Herr, ein „Graf“, sei während des Badens ausgeraubt worden. Der König hat Mitleid, will ihm seinen Mantel schenken. Als der Müllerbursche (Eberhard Meichsner) aus dem See steigt, verdeckt gleich der Königsmantel seinen nackten, aber normal gebauten Oberkörper. Die Inzenierung der männlichen Körperlichkeit tritt in den Hintergrund.

Die kleine Meerjungfrau (BRD 2013): Prinz Nikolas (P. Danne) mit Anneline (Maria Ehrich) / © MDR/Sandra Bergemann

Die kleine Meerjungfrau (BRD 2013): Prinz Nikolas (P. Danne) mit Anneline (Maria Ehrich) / © MDR/Sandra Bergemann


Anders im Jugendspielfilm des „Dritten Reichs“, wie in „Junge Adler“ (1944). Der Film erzählt die Geschichte über einen verwöhnten Direktoren-Sprössling, der sich als Lehrling in einem Flugzeugwerk in die Gemeinschaft integriert. Nach Bianca Dustdar (1996, S. 225) wird darin „die Erotik des männlichen Körpers mehrfach in Szene gesetzt. In schneller Schnittfolge sieht man Lehrlinge bei der Arbeit, ihre nackten Oberkörper, glänzend vom Schweiß, wirken verführerisch und erotisierend.“ Das deckt sich wiederum mit einer nationalsozialistischen Körperästhetik.

1950er-Jahre: Keine erotischen Konnotationen dank Komik

Die Beispiele für den NS-Märchen- und Jugendspielfilm zeigen, dass die filmische Darstellung des Körperlichen „je nach Zeit und jeweiliger Kultur variier[t]“ (Hoffmann 2007, S. 207) und darüber hinaus von der Zielgruppe abhängt. Dabei ist gerade der „Gestiefelte Kater“ ergiebig, weil das Märchen 1935, 1955 und 2009 in Deutschland mit Schauspielern verfilmt wird. Die BRD-Adaption der 1950er-Jahre zeigt den Müllerssohn Hans (Harry Wüstenhagen) ab Brusthöhe in einem Waldsee badend.

Als ihn drei Diener tölpelhaft aus dem Wasser ziehen, verdeckt ein großes Handtuch Hans‘ nackten Körper. Dann trocknen ihn die Diener umständlich ab. Interessant ist, dass hier mittels Komik erotische Konnotationen, die der nackte Hans erzeugen könnte, zurückgedrängt werden. Nach einem Schnitt zeigt er sich prachtvoll angezogen vor dem König. Der Märchenfilm bestätigt damit unfreiwillig ein Merkmal, das Lüthi schon formulierte: „Auch die Nacktheit gibt sich im Märchen ganz unerotisch“ (2005, S. 66).

Männliche (und weibliche) Körperlichkeit im DDR-Jugendfilm

Sieben Sommersprossen (DDR 1978): Tabubruch wegen körperlicher Freizügigkeit / Quelle: Icestorm

Sieben Sommersprossen (DDR 1978): Tabubruch wegen körperlicher Freizügigkeit / Quelle: Icestorm

Das sollte sich für den deutschen Märchenfilm erst im 21. Jahrhundert grundlegend ändern. Bis zu diesem Zeitpunkt gehört das Genre meist zum Kinderfilm. Die Frage nach männlicher Körperlicheit und ihrer Funktion (Handlungsrelevanz, Erotik etc.) spielt keine Rolle. Dennoch wird sie in nebengeordneten Genres diskutiert, wie im DDR-Jugendfilm „Sieben Sommersprossen“ (1978). Er erzählt die Liebesgeschichte zwischen der 14-jährigen Karoline (Kareen Schröter) und dem 15-jährigen Robert (Harald Rathmann).

„Behutsam beobachtet die Kamera zwei junge Menschen, die zwar auch ihren Körper, vor allem jedoch ihre widersprüchlichen Gefühle preisgeben“ (König/Wiedemann/Wolf 1996, S. 254), heißt es in einer Kritik. Der Film, ab 12 Jahren empfohlen, inszeniert dabei nicht nur männliche (und weibliche) Körperlichkeit, sondern berührt die Sexualität zwischen zwei jungen Menschen. Damit bricht er bewusst Tabus und gerät in der DDR wegen seiner Freizügigkeit in die Kritik.

Märchenfilm als Familienprogramm für alle

Soweit wagt sich der Märchenfilm des 21. Jahrhunderts nicht aus der Deckung, denn er ist ein: Familienfilm, freigegeben ab 0 oder 6 Jahren. Obwohl unklar ist, wie genau sich dieses Genre definiert, wendet es sich an Kinder, Teenager, junge und ältere Erwachsene. Als das ZDF ab 2005 und die ARD ab 2008 Märchenfilme für ihr Weihnachtsprogramm drehen, möchten sie genau diese sogenannte Mehrfachadressierung erzählerisch und bildlich umsetzen. Das schließt ungewollt die Inszenierung von männlicher Körperlichkeit im Märchenfilm ein.

Der gestiefelte Kater (BRD 2009): Müllerbursche Hans (Jacob Matschenz) nackt und froh im See / © NDR/Nicolas Maak

Der gestiefelte Kater (BRD 2009): Müllerbursche Hans (Jacob Matschenz) nackt und froh im See / © NDR/Nicolas Maak


Freilich unterliegen die Filmemacher dabei dem aktuellen Zeitgeschmack. Junge Zuschauer sind heute deutlichen Inszenierungen von Körperlichkeit in den Medien (Werbung, Social Media, Film etc.) ausgesetzt. Dennoch gibt sich ja die Nacktheit im Märchen – wie bereits bemerkt – unerotisch. Eigentlich. Der neue deutsche Märchenfilm zeigt das Gegenteil, wenn auch nicht in jeder der mittlerweile über 40 ARD- oder 14 ZDF-Adaptionen, jedoch in einigen. Das Beispiel des „Gestiefelten Katers“, 2009 von der ARD verfilmt, sei hier genannt.

Männliche Körperlichkeit wird charmant inszeniert

Die bereits für 1935 und 1955 zitierte Schlüsselszene zeigt auch diese Adaption. Im Übrigen steht sie schon bei den Grimms, allerdings haben die Brüder den Müllerssohn nicht weiter in seiner äußeren Erscheinung beschrieben. Auch der ARD-Hans (Jacob Matschenz) springt nackt in den See und freut sich, als der König ihm prachtvolle Kleider spendiert. Als er diese gerade anlegt, beobachtet die Königstochter, Prinzessin Frieda (Jennifer Ulrich), ihn neugierig.

Der gestiefelte Kater (BRD 2009): Hans (Jacob Matschenz) aus dem Blick von Frieda (Jennifer Ulrich) / Quelle: Telepool

Der gestiefelte Kater (BRD 2009): Hans (Jacob Matschenz) aus dem Blick von Frieda (Jennifer Ulrich) / Quelle: Telepool


Dabei filmt die Kamera Hans mit freiem Oberkörper in sogenannten Point-of-View-Shots. Das sind subjektive Einstellungen, hier aus der Sicht von Frieda. Zusätzlich zeigen Zwischenschnitte die Prinzessin in Großaufnahmen, wie sie erregt lächelt. Bedient die Inszenierung von Hans‘ halbnacktem Körper nun eine bestimmte Funktion innerhalb der Handlung? Durchaus, weil seine männliche Körperlichkeit innerhalb dieser Einstellungen das (sexuelle) Interesse der Prinzessin verdeutlicht, das sie für Hans hegt. Beide verlieben sich später und heiraten.

Nacktheit des Mannes verdeutlicht weibliche Wünsche

Freilich hätte das Kostümbild Hans auch ein Unterhemd anziehen können, aber dieses aktive weibliche Verhalten, das die männliche Figur zum passiven Objekt macht, lässt diesen Einwand vergessen. Ein anderes Beispiel: Der ARD-Märchenfilm „Das blaue Licht“ (2010) erzählt die Geschichte des Soldaten Jakob (Christoph Letkowski), der von einer attraktiven Hexe (Veronica Ferres) verführt wird. Die Femme fatale versorgt auch eine Wunde an seinem linken Arm.

Das blaue Licht (BRD 2010): Die Hexe (Veronica Ferres) pflegt Jakobs (Christoph Letkowski) Wunde / © HR/Felix Holland

Das blaue Licht (BRD 2010): Die Hexe (Veronica Ferres) pflegt Jakobs (Christoph Letkowski) Wunde / © HR/Felix Holland


Dafür macht der Soldat eher widerwillig seinen Oberkörper frei. Auch hier stellt sich die Frage: Bedient die Inszenierung von Jakob hier eine bestimmte Funktion innerhalb der Handlung? Zwar lädt seine männliche Körperlichkeit die Sequenz erotisch auf und verdeutlicht die sexuellen Wünsche der Hexe. Dennoch ist diese bildliche Idee weniger charmant, eher plump inszeniert im Vergleich zur Point-of-View-Montage im „Gestiefelten Kater“ (2009).

Flashback: Männliche Körperlichkeit und Komik

Beide männlichen Figurenkörper – von Hans und Jakob – werden zudem beim Zuschauer zum „Auslöser von Empathie, zum Objekt des Begehrens […]“ (Eder 2008, S. 251). Das betrifft bei diesen zwei Märchenfilmen, die von der FSK ab 0 Jahren freigegeben sind, vor allem die Zielgruppen der Teenager, jungen und älteren Erwachsenen. Dagegen fällt für Kinder die erotische Konnotation von Nacktheit weg. Sie freuen sich vielmehr über Komik, mit der zum Beispiel männliche Körperlicheit inzeniert werden kann.

Das blaue Licht (BRD 2010): Jakob (Christoph Letkowski, l.) mit seinem Diener (Christian Tramitz) / © HR/Felix Holland

Das blaue Licht (BRD 2010): Jakob (Christoph Letkowski, l.) mit seinem Diener (Christian Tramitz) / © HR/Felix Holland


Als Jakob splitternackt im Wald duschen möchte, erwartet er angenehmes körperwarmes Wasser. Sein Diener (Christian Tramitz) sorgt aber dafür, dass sich eiskaltes Wasser über den Soldaten ergießt. Die Reaktion von Jakob („Uuuuuuaaaaahhh!“) und seine Gestik (heftiges Körperschütteln, unbewusstes Tänzeln) sowie Mimik animieren zum Lachen, weil hier mit den Erwartungen der Figur gespielt wird. Damit lassen sich mitunter Parallelen zum BRD-Märchenfilm „Der gestiefelte Kater“ von 1955 ziehen, der Komik ebenso mittels körperlicher Übertreibung der Darstellung (Diener trocknen Hans ab) hervorrufen möchte.

Zwischen Handlungsrelevanz und Männer-Posing

Dennoch ist Jakobs nackter Auftritt nicht zwingend handlungsrelevant, sondern impliziert eher einen Rollenwechsel. Denn: „Indem der Mann seinen Hintern zeigt, tritt er aus seiner traditionellen Rolle als Begehrender heraus und wird selbst zum Objekt der Begierde“ (Grunenberg 2016, S. 71). Die Inszenierung des Pos innerhalb der männlichen Körperlichkeit bleibt aber im deutschen Märchenfilm die Ausnahme. Der nackte, muskulöse Oberkörper wird zumeist dargestellt, wie in „Rotkäppchen“ (2012) oder „Die kleine Meerjungfrau“ (2013):

Hier schläft der Jäger (Felix Klare) in seinem Bett oder Prinz Nikolas (Philipp Danne) springt zum Schwimmen in den See. Beide tragen kein Unterhemd (auch beim Baden im See wäre das möglich). Ihre Figurenkörper können dabei bestimmte Eigenschaften nahelegen, weil „Körpermerkmale meist dramaturgisch bewusst eingesetzt werden, um bei den Zuschauern bestimmte Schlüsse auszulösen“ (Eder 2008, S. 253). Das heißt, diese Darstellung männlicher Körperlichkeit formt zwar das Bild beider Figuren im Kopf des Zuschauers (attraktiv, smart, sexy) – handlungsbedeutsam ist es eher nicht.

Märchenfilme:

  • „Das blaue Licht“ (2010, Regie: Carsten Fiebeler, BRD)
  • „Das tapfere Schneiderlein“ (1956, Regie: Helmut Spieß, DDR)
  • „Der gestiefelte Kater“ (1935, Regie: Alf Zengerling, D)
  • „Der gestiefelte Kater“ (1955, Regie: Herbert B. Fredersdorf, BRD)
  • „Der gestiefelte Kater“ (2009, Regie: Christian Theede, BRD)
  • „Die kleine Meerjungfrau“ (2013, Regie: Irina Popow, BRD)
  • „Rotkäppchen“ (2012, Regie: Sibylle Tafel, BRD)

Jugendfilme:

  • „Junge Adler“ (1944, Regie: Alfred Weidenmann, D)
  • „Sieben Sommersprossen“ (1978, Regie: Herrmann Zschoche, DDR)
  • Literatur:

  • Brüder Grimm: Der gestiefelte Kater. In: Kinder- und Hausmärchen. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen hrsg. von Heinz Rölleke. Stuttgart, 1980, Bd. 2, S. 453–458.
  • Dustdar, Bianca: Film als Propagandainstrument in der Jugendpolitik des Dritten Reichs. Alfeld, 1996.
  • Eder, Jens: Die Figur im Film. Grundlagen der Filmanalyse. Marburg, 2008.
  • Grunenberg, Robert: Popo … Populär. Von David Hockney bis Justin Bieber: Lange geschmäht, erobern Männerhintern jetzt Film, Mode und Popkultur. Eine Hommage. In: Monopol – Magazin für Kunst und Leben, Nr. 10/2016, S. 70f.
  • Hoffmann, Dagmar: Sexualität, Körper und Geschlecht im Film. In: Schroer, Markus (Hrsg.): Gesellschaft im Film. Konstanz, 2007, S. 198–229.
  • König, Ingelore/Wiedemann, Dieter/Wolf, Lothar (Hrsg.): Zwischen Marx und Muck. DEFA-Filme für Kinder. Berlin, 1996.
  • Lüthi, Max: Das europäische Volksmärchen. Form und Wesen. 11., unveränderte Auflage. Tübingen/Basel, 2005.

  • Headerfoto: Jakob (Christoph Letkowski, l.) mit seinem Diener (Christian Tramitz) in „Das blaue Licht“ (2010) / © HR/Felix Holland