Lachen erlaubt: Zum Umgang mit Humor und Komik im NS-Märchenfilm

Lachen erlaubt: Zum Umgang mit Humor und Komik im NS-Märchenfilm

Humor und Diktatur schließen sich nicht aus. Auch im „Dritten Reich“. Doch nicht alles ist zulässig. Der Spaß hört auf, wenn das NS-System kritisiert oder lächerlich gemacht wird. Gleichwohl gibt es Ausnahmen.

Einige halten ihn damals für ein „antiautoritäres Tendenzstück“ mit gefährlichem Inhalt. Andere sehen in ihm vor allem einen gestalterisch höchst ambitionierten Animationsfilm: „Sträfling Nr. 3“ (D, 1934, R: Ferdinand Diehl). Darin schlüpft ein entflohener Gefängnisinsasse in immer neue Rollen, um seine Verfolger, darunter ein Polizist, an der Nase herumzuführen. Am Ende geht der Häftling freiwillig in seine Zelle zurück.

Obgleich der komödiantische Puppentrickfilm bereits 1934 das Prädikat „künstlerisch wertvoll“ erhält und oft im Kinoprogramm für Kinder gezeigt wird, ist er im „Dritten Reich“ noch Jahre später ein Stein des Anstoßes. So gehöre „Sträfling Nr. 3“ für die NS-Filmfunktionärin Anneliese Sander „keinesfalls in ein ‚Märchenfilmprogramm’“. Der Grund: „Er karikiert in unverantworlichster Form die Polizeigewalt“ (Sander 1944, S. 37).

Humor und Diktatur schließen sich nicht aus

Auch wenn Regisseur Ferdinand Diehl (1901–1992) damals ‚nur’ einen lustigen Film für Kinder produzieren will, streift er doch ein brisantes Thema: Humor und Diktatur. Beide Begriffe schließen einander nicht aus, bewegen sich aber auf schmalem Grat – gerade dann, wenn der Humor die Machthaber und deren Ideologie (in ihren Augen) lächerlich macht oder gar in Frage stellt.

Gleichzeitig wissen die NS-Filmverantwortlichen, dass Kinder und Jugendliche „allein mit Pathos, Gefolgschaftstreue und gläubiger Inbrunst auf die Dauer nicht bei der Stange zu halten“ (Pausewang 2007, S. 121) sind. Sie brauchen ebenso Ablenkung, Spaß und Anreize zum Lachen.

„Sträfling Nr. 3“, der zusammen mit anderen Kurzfilmen in NS-Märchenfilmprogrammen gezeigt wird, bedient diesen sogenannten ‚erlaubten’ Humor. Dabei zeigt der gut 20-minütige Streifen aber auch, dass die Grenze zwischen ‚zulässig’ und ‚verboten’ durchaus fließend sein kann. Dennoch ist dieser Trickfilm eher die Ausnahme als die Regel für den sich weitgehend konformistisch verhaltenden Kinder- und Märchenfilm im „Dritten Reich“.

‚Erlaubter’ und ‚verbotener’ NS-Humor

Dem Märchenfilm gereicht überdies zum Vorteil, dass nicht die aktuelle NS-Gegenwart, sondern eine hermetisch abgeriegelte Fantasiewelt der Ort ist, an dem die Geschichte spielt. Das lässt das Genre in den Augen der NS-Filmfunktionärinnen und -funktionäre harmlos und ungefährlich erscheinen. Oder anders gesagt: Ein entlaufener Sträfling, der die Polizei veralbert, kommt eher selten im Märchen vor.

Andererseits wissen die NS-Filmverantwortlichen, dass sich auch der Märchenfilm für die Ideologie des „Dritten Reichs“ einspannen lässt. Und die Filmemacherinnen und -macher kommen dem oftmals nach. Doch welche Rolle spielt in dieser Gemengelage ein ‚erlaubter’ NS-Humor? Und enthält er mitunter versteckte ‚verbotene’ Tendenzen?

Humor und Komik im literarischen Märchen

Humor gilt allgemein als eine „Grundeinstellung zu Welt und Leben“, die gleichzeitig „durch Zeit, Ort und soziale Zugehörigkeit bestimmt“ (Wehse 1990, Sp. 1313) wird. Sein Ausdrucksmittel findet Humor in der Komik, zum Beispiel in verschiedenen Erscheinungsformen, wie Ironie oder Galgenhumor, oder in literarischen Gattungen. Dazu zählen der Schwank oder der Witz.

Dabei geht das Komische im literarischen Märchen oftmals mit einer „starker Typisierung seiner Figuren“ (Wehse 1996, Sp. 91) einher, die zum Lachen animiert, oder es werden vor dem Hintergrund von Gegensätzen komische Konflikte (vgl ebd. Sp. 93) zwischen Handlungsträgerinnen und -trägern ausgetragen.

„Das komische Element im Film ist [dabei] so alt wie das Medium selbst“ (Brunner 2022), und zudem „häufig an komische Figuren gekoppelt“ (Mikos 2015, S. 143), wie auch der „Sträfling Nr. 3“ zeigt. Im frühen deutschen Schauspieler-Märchenfilm der 1930er- und 1940er-Jahre ist das nicht anders. Doch es gibt Unterschiede.

„Schneeweißchen und Rosenrot“ (1938): Diener Knickebein

So wird in „Schneeweißchen und Rosenrot“ (D, 1938, R: Alfred Stöger) ein Diener des Prinzen Goldhaar (Werner Pledath), der nach seinem verschwundenen Bruder Purpur (Dieter Horn) sucht, als komische Figur neu in die Handlung integriert. Bereits sein sprechender Name – Knickebein – beschreibt ihn als jemanden, der vor sich selbst und anderen ‚einknickt’.

Das Komische zeigt sich im Kontrast von Charakter und äußerer Gestalt, denn der ängstliche Knickebein steckt in einer glänzenden Ritterrüstung – die eigentlich für Stärke und Mut steht. Aus diesem Widerspruch heraus werden mehrere komische Einlagen in die Filmhandlung integriert, die zwar witzig sind, aber auch konstruiert wirken.

Schneewittchen und die sieben Zwerge (1939): Im Unterschied zu "Schneeweißchen und Rosenrot" (1938) wirken hier Männer in Ritterrüstung nicht lächerlich. Mehr noch: Schneewittchens Vater zieht gerade in den Krieg / © Schongerfilm

Schneewittchen und die sieben Zwerge (1939): Im Unterschied zu „Schneeweißchen und Rosenrot“ (1938) wirken hier Männer in Ritterrüstung nicht lächerlich. Mehr noch: Schneewittchens Vater zieht gerade in den Krieg / © Schongerfilm


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Märchenhafte Drehorte: Wo Schneeweißchen und Rosenrot zu Hause sind

Das Drehbuch schreibt Guido K. Brand (1889–1946), wie schon für „Tischlein deck Dich, Esel streck Dich, Knüppel aus dem Sack“ (D, 1938, R: Alfred Stöger). Nachdem sein Übersichtswerk „Werden und Wandlung. Eine Geschichte der Deutschen Literatur von 1880 bis heute“ von 1933 kurz nach dem Erscheinen von den Nazis verboten wird, verlässt er mit seiner Familie seine Heimat Deutschland, kehrt aber 1938/39 wieder zurück.

Bemerkenswert ist, dass „Schneeweißchen und Rosenrot“ von der Filmprüfstelle kein Prädikat erhält – im Unterschied zu zwölf der 19 überlieferten NS-Schauspieler-Märchenfilme. Ist es denkbar, dass die Verunglimpfung bzw. das Lächerlichmachen eines eigentlich wehrhaften Kriegers ein Grund für die Prädikatsversagung ist? Und: ‚Karikiert’ Knickebein – wie Sträfling Nr. 3 – bestimmte ideologische DNA des NS-Staats, die unangetastet bleiben sollten?

„Schneewittchen und die sieben Zwerge“ (1939): Spiel und Tanz

Dass Humor im Märchenfilm mit komischen Figuren einhergeht, zeigt auch „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ (D, 1939, R: Carl Heinz Wolff) – das Realfilm-Pendant zu Disneys „Snow White and the Seven Dwarfs“ (USA, 1937, R: David Hand). In der deutschen Verfilmung spielen kleinwüchsige Männer die sieben Zwerge.

Die „echten Liliputaner“, wie die damalige Presse schreibt, sind an der Berliner „Scala“ – einem Varieté- und Revue-Theater in der Martin-Lutherstraße 22–24 – engagiert und gelten dort als ‚lustige Bühnenattraktion’. Aus derselben – heute menschenverachtenden – Intention werden sie auch für den Märchenfilm engagiert.

Schneewittchen und die sieben Zwerge (1939): Der Humor geht auf Kosten der kleinen Titelfiguren / © Schongerfilm

Schneewittchen und die sieben Zwerge (1939): Der Humor geht auf Kosten der kleinen Titelfiguren / © Schongerfilm


Schneewittchen und die sieben Zwerge (1939): Die kleinen Männer trauern am Sarg der Prinzessin / © Schongerfilm

Schneewittchen und die sieben Zwerge (1939): Die kleinen Männer trauern am Sarg der Prinzessin / © Schongerfilm


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Das Imperium schießt zurück: Schneewittchen und die sieben Zwerge (D 1939)

Doch anders als im US-Zeichentrickfilm mit seinen individuellen Zwergen, wie dem Schüchternen, dem ständig Verschnupften oder dem Schlafmützigen, verlässt sich die deutsche Adaption auf die vermeintlich körperlichen ‚Defizite’ und künstlerischen Auftritte der Nebenfiguren.

Die sieben Zwerge singen und tanzen, bleiben in ihrem Charakter dabei aber weitgehend schablonenhaft. Dennoch mildern die humoristischen Einlagen – als Gegenpol zur dramatischen Handlung – die grausame Geschichte über die schöne Königstochter (Marianne Simson) ab, deren Stiefmutter (Elisabeth Wendt) versucht, sie dreimal zu töten. Dass dieser ‚erlaubte’ NS-konforme Humor das Filmprädikat „volksbildend“ erhält, versteht sich von selbst.

„Frieder und Catherlieschen“ (1940): Neue Nachbarn

Die zwei Filmbeispiele zeigen, dass einerseits neue Personen in die Handlung integriert werden, andererseits in der Literaturvorlage vorhandene Figuren größeres dramaturgisches Gewicht erhalten, um Humor im Märchenfilm zu erzeugen.

Im Gegensatz zu den Grimm’schen Vorlagen „Schneeweißchen und Rosenrot“ sowie „Schneewittchen“, die in der Märchentypologie zu den „eigentlichen Märchen“ zählen, ist in sogenannten „Schwankmärchen“ Komik bereits mit dem Ausgangskonflikt verwoben.

Der Frieder und das Katherlieschen (1943): Eduard Winkler zeichnete das Märchen / Quelle: Grimm-Bilder Wiki

Der Frieder und das Katherlieschen (1943): Eduard Winkler zeichnete das Märchen / Quelle: Grimm-Bilder Wiki


Zu diesen zählen Schwänke von Eheleuten, beispielsweise „Der Frieder und das Katherlieschen“: Das Grimm’sche Märchen erzählt von einem jungen Ehepaar, das in allerlei komische Verwicklungen gerät. Auch in der Verfilmung von 1940 (R: Hubert Schonger) will Catherlieschen (Lucie Englisch) ihrem Frieder (Jakob Sinn) eine gute und fleißige Ehefrau sein – doch was es auch im Haus beginnt, es geht immer schief.

Interaktionen zwischen Titelfigur und Publikum

Das Närrische nimmt hier nicht selten groteske Züge an. Die Gründe dafür verschieben sich aber. Nicht Catherlieschens – noch bei den Grimms eigenes einfältiges – Handeln, sondern ein im Film neu aufgenommenes böses und verschlagenes Nachbars-Ehepaar (Klaus Pohl, Ellen Plessow) löst das Chaos aus und forciert es obendrein.

Zudem werden dramaturgische Elemente des populären Handpuppenspiels, des sogenannten Kasperlfilms, im Schauspieler-Märchenfilm übernommen, um Komik zu bewirken. Gemeint ist die Interaktion zwischen dem Kasperl und dem (Kino-)Publikum. So spricht Catherlieschen – wie der komische Held des Kaspertheaters – direkt in die Kamera, um die kindliche Zuschauerschaft in die Handlung einzubinden.

Lachen erlaubt: Zum Umgang mit Humor und Komik im NS-Märchenfilm

Frieder und Catherlieschen (1940): Die Titelfigur spielt Lucie Englisch / Quelle: eye Film Institute Netherlands


Im Ergebnis entsteht eine gut gespielte Märchenkomödie mit viel Humor, der die Machthaber offenbar dennoch nicht überzeugt: „Frieder und Catherlieschen“ erhält kein Prädikat von der Filmprüfstelle.

„Die Heinzelmännchen“ (1939): ‚Verbotener’ NS-Humor

Wie schon in „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ spielen in „Die Heinzelmännchen“ (D, 1939, R: Hubert Schonger) kleinwüchsige Männer die Titelhelden. Die Geschichte geht ursprünglich auf eine alte rheinische Sage zurück, die August Kopisch (1799–1853) im Jahr 1842 für seine Ballade verwendet: „Die Heinzelmännchen von Köln“.

In der Verfilmung helfen die fleißigen Kobolde den Bewohnerinnen und Bewohnern einer Kleinstadt. Die Komik resultiert hier zum Beispiel aus dem visuellen Kontrast zwischen den ‚kleinen’ Heinzelmännchen und den ‚großen’ Aufgaben (Backen, Bratwürste machen etc.), die sie in der Menschenwelt nachts erledigen (Bauten: Max Klinnert).

Die Heinzelmännchen (1939): Die Titelfiguren schauen nach, ob die Menschen schon schlafen / Quelle: Bundesarchiv

Die Heinzelmännchen (1939): Die Titelfiguren schauen nach, ob die Menschen schon schlafen / Quelle: Bundesarchiv


Neben diesem ‚erlaubten’ NS-konformen Humor, der wiederum zum Teil auf Kosten vermeintlich körperlicher ‚Defizite’ der Helden geht, überrascht der 1939 entstandene Märchenfilm dennoch: Er karikiert – bewusst oder unbewusst – Pathos, jene überhöhte Ergriffenheit, die das „Dritte Reich“ im Besonderen prägt, vor allem seine Redner wie Goebbels oder Hitler.

Märchenfigur hält heroische Rede voller Pathos

In „Die Heinzelmännchen“ fertigen die Kobolde in der Schneider-Werkstatt auch einen neuen Staatsrock für den dicken Amtmann. Er glaubt, darin eine bessere Rede halten zu können. Als er den Rock anprobiert, testet er die Wirkung schon einmal in der Schneider-Stube und beginnt eine heroische Rede voller Pathos, hochtrabenden Schwulst und Ergriffenheit. Das Schneider-Ehepaar glotzt ihn ebenso ergriffen an.

Dabei stellt die kurze Sequenz sowohl die Redner-Persönlichkeit (Amtmann) als auch dessen Zuhörerschaft (Schneider-Ehepaar) bloß und zieht diese Situation ins Lächerliche – und das, obwohl sich Humor und pathetische Überhöhungen in Reden, wie sie damalige Zuschauerinnen und Zuschauer von populären NS-Größen kennen, eigentlich ausschließen.

Dem Märchenfilm hat das nicht geschadet: Trotz dieses eigentlich ‚verbotenen’ NS-Humors erhält die Adaption das Prädikat „volksbildend“ und wird bis zum Zusammenbruch des Regimes im Kino gezeigt. Eben auch weil die Grenze zwischen ‚erlaubtem’ und ‚verbotenem’ Humor im „Dritten Reich“ oftmals fließend ist.

Filme:

  • „Sträfling Nr. 3“ (D, 1934, R: Ferdinand Diehl). Ist auf DVD erschienen.
  • „Schneeweißchen und Rosenrot“ (D, 1938, R: Alfred Stöger). Ist noch nicht auf DVD erschienen.
  • „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ (D, 1939, R: Alfred Stöger). Ist noch nicht auf DVD erschienen.
  • „Die Heinzelmännchen“ (D, 1939, R: Hubert Schonger). Ist noch nicht auf DVD erschienen.
  • „Frieder und Catherlieschen“ (D, 1940, R: Hubert Schonger). Ist noch nicht auf DVD erschienen.

Verwendete Quellen:

  • Altenhein, Hans: Guido K. Brand – Wechselfälle der schriftstellerischen Existenz im 20. Jahrhundert. In: Schneider, Ute (Hrsg.): Imprimatur – Jahrbuch der Bücherfreunde. Band XX. Wiesbaden, 2007.
  • Brunner, Philipp: Komödie. In: Das Lexikon der Filmbegriffe (abgerufen: 8.3.2022)
  • Filmportal: Sträfling Nr. 3 (D, 1934, R: Ferdinand Diehl) (abgerufen: 8.3.2022)
  • Grimm-Bilder Wiki: Der Frieder und das Katherlieschen. Illustrationen (abgerufen: 10.3.2022)
  • Mikos, Lothar: Film- und Fernsehanalyse. 3., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Stuttgart, 2015
  • Pausewang, Gudrun: Erlaubter Humor im Nationalsozialismus (1933–1945). Frankfurt a. M., 2007
  • Sander, Anneliese Ursula: Jugend und Film. Berlin, 1944 (Sonderveröffentlichung. Amtliches Organ des Jugendführers des Deutschen Reiches = Schriftenreihe Das Junge Deutschland, Nr. 6).
  • Wehse, Rainer: Humor. In: Enzyklopädie des Märchens. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung. Begründet von Kurt Ranke. Hrsg. von Rolf Wilhelm Brednich zusammen mit Hermann Bausinger, Wolfgang Brückner, Helge Gerndt, Lutz Röhrich und Klaus Roth. Bd. 6, Berlin/New York, 1990, Sp. 1312–1317.
  • Wehse, Rainer: Komik. In: Enzyklopädie des Märchens. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung. Begründet von Kurt Ranke. Hrsg. von Rolf Wilhelm Brednich zusammen mit Hermann Bausinger, Wolfgang Brückner, Helge Gerndt, Lutz Röhrich und Klaus Roth. Bd. 8, Berlin/New York, 1996, Sp. 90–95.


Headerfoto: Frieder und Catherlieschen (1940): Die weibliche Titelfigur spielt Lucie Englisch / Quelle: eye Film Institute Netherlands

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