Gemma Arterton und Jeremy Renner in „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ (2013, R: Tommy Wirkola, BRD/USA) / Foto: David Appleby, © 2013 Paramount Pictures. All Rights Reserved

Märchenhafte Drehorte: Wo sich Hänsel und Gretel im Wald verirren

Das Geschwisterpaar wird schon früh vom Film entdeckt. Aber an welchen Drehorten sind Märchenfilme über „Hänsel und Gretel“ entstanden? Eine Spurensuche im deutschen Märchenwald.

Ein „Häuslein aus Brot … mit Kuchen gedeckt … die Fenster von hellem Zucker“: So lecker beschreiben die Brüder Grimm im Märchen „Hänsel und Gretel“ das Hexenhaus. Es zählt wohl zu den berühmtesten Unterkünften in der Literatur – und gleichzeitig auch zu den meist illustrierten. Als die Grimms und der Märchensammler Ludwig Bechstein die Geschichte über die beiden Geschwister aufschreiben, die im Wald von ihren Eltern ausgesetzt werden und in die Fänge einer Hexe geraten, sind es vor allem die Bilder des Knusperhäuschens, die dem Märchen zu einem wahren Popularitätsschub verhelfen.

„Hänsel und Gretel“ (BRD 2012): Ein Pfefferkuchenhaus mitten im märkischen Kiefernwald / © RBB/SR/Hardy Spitz

„Hänsel und Gretel“ (BRD 2012): Ein Pfefferkuchenhaus mitten im märkischen Kiefernwald / © RBB/SR/Hardy Spitz


„Hänsel und Gretel“ gehört deshalb auch zu den Märchen, die schon früh von Theater und Film entdeckt werden: 1893 brachte der Komponist Engelbert Humperdinck seine Märchenoper „Hänsel und Gretel“ auf die Bühne und der Filmpionier Oswald Messter produzierte 1897 das Grimm’sche Märchen erstmals als Stummfilm. Viele – heute oftmals verschollene – Adaptionen folgen. Zwei der erfolgreichsten sind Hanns Walter Kornblums und Alf Zengerlings „Hänsel-und-Gretel“-Verfilmungen von 1921 und 1933.

Berlin: „Hänsel und Gretel“ lernen erstmals sprechen

Über die letztgenannte wissen wir, dass sie etwa 1933 als Stummfilm produziert und zwei Jahre später nachsynchronisiert wurde. Von dieser Tonfassung hat sich die sogenannte Zulassungskarte erhalten. Diese wurde von der staatlichen Filmprüfstelle ausgestellt: Sie entschied darüber, ob fertige Filme im Kino gezeigt werden durften – oder nicht. Der 61-minütige Märchenfilm „Hänsel und Gretel“ kam bei den NS-Funktionären aber gut an und erhielt am 28. Juni 1935 das Prädikat „volksbildend“.

Die Geschichte hält sich eng an die Grimm’sche Vorlage, enthält aber auch ein paar Neuerungen. So treibt ein reicher Großbauer unerbittlich die Miete von der hungernden Familie von Hänsel und Gretel ein. Andererseits erscheint die Mutter – laut Dialogszenen auf der Zulassungskarte – weniger grausam. Bei den Grimms ist sie es noch, die den Vater dazu drängt, die Kinder im Wald auszusetzen. Jetzt geraten Hänsel und Gretel eher zufällig in die Fänge der bösen Hexe – die aber am Ende besiegt wird.

Film: „Hänsel und Gretel“ (1933/35, R: Alf Zengerling, D). Ist noch nicht auf VHS/DVD erschienen.

Drehort: Berlin

Berlin: „Hänsel und Gretel“ verlaufen sich im Filmatelier

Der erste neue Tonfilm über das Geschwisterpaar kam 1940 in die Kinos. Der Märchenfilmproduzent Hubert Schonger führte Regie und schrieb das Drehbuch. Gedreht wurde nur im Studio – auch der Märchenwald, in dem sich Hänsel (Gunnar Möller) und Gretel (Gisela Bussmann) verirren und das Knusperhaus der Hexe (Elsa Wagner) entdecken, entstand in einem Berliner Filmatelier. Drehbuch und Film orientieren sich eng an der Grimm’schen Vorlage.

„Hänsel und Gretel“ (D 1940): Gretel (Gisela Bussmann) schubst die Hexe (Elsa Wagner) in den Ofen / Quelle: SDK

„Hänsel und Gretel“ (D 1940): Gretel (Gisela Bussmann) schubst die Hexe (Elsa Wagner) in den Ofen / Quelle: SDK


Gerade das wurde allerdings kritisch gesehen. Eine bloße Bebilderung des Märchens, ohne neue erzählerische und gestalterische Akzente zu setzen, kam sogar bei den Kleinsten nicht gut an, berichtete die „Deutsche Filmzeitung“. Das Konkurrenzblatt „Film-Kurier“ fand dagegen, dass das Märchen „auch seinem Inhalt nach im Film genau stimmen [muss], sonst versagt – wie das von vielen amerikanischen Zeichenfilmen berichtet wird – das Kind die Gefolgschaft“ (Henseleit). Ganz in diesem Sinne erhielt der NS-Märchenfilm das Prädikat „volksbildend“.

Film: „Hänsel und Gretel“ (1940, R: Hubert Schonger, D). Ist noch nicht auf VHS/DVD erschienen.

Drehort: Es ist vermutlich das Tobis-Lignose-Atelier (vormals: Rex-Atelier) in Berlin-Wedding, Sellerstraße 35/Ecke Müllerstraße 182–183.

Inning am Ammersee: „Hänsel und Gretel“ erstmals als Farbfilm

Erst 14 Jahre später wurde „Hänsel und Gretel“ erneut in Deutschland verfilmt – und das gleich zweimal. Die beiden westdeutschen Fließband-Produzenten Fritz Genschow und Hubert Schonger – der das Märchen schon 1940 adaptierte – bringen die Geschichte 1954 erstmals in Farbe auf die Leinwand. War Schonger in seiner ersten Verfilmung darauf bedacht, das Märchen möglichst vorlagentreu zu erzählen, so vollzieht er jetzt eine Kehrtwende.

„Hänsel und Gretel“ (BRD 1954): Die Geschwister treffen die böse Hexe (Barbara Gallauner) im Wald / © Kinowelt

„Hänsel und Gretel“ (BRD 1954): Die Geschwister treffen die böse Hexe (Barbara Gallauner) im Wald / © Kinowelt


Gedreht wird zwar wieder im Studio (im bayrischen Inning am Ammersee), doch Drehbuchautor Gerhard F. Hummel und Regisseur Walter Janssen entgruseln die Geschichte. So werden Hänsel (Jürgen Micksch) und Gretel (Maren Inken Bielenberg) nicht im Wald von einer bösen Stiefmutter ausgesetzt, sondern gehen selbst auf die Suche, um ein geheimnisvolles Waldhaus mit Schätzen zu finden. Alle Not hätte dann für die arme, einander liebende Familie ein Ende.

Gerade diese Abweichungen machen eines deutlich: Die „Vorstellung eines zerrütteten Familienlebens“ (Kaiser), wie noch bei den Grimms, passt nicht in die familiäre Harmoniewelt der westdeutschen 1950er-Jahre. Böse Gestalten, die jedes Märchen braucht, finden sich deshalb ausschließlich in alten (Hexe: Barbara Gallauner) und neuen (Vermieter: Wolfgang Eichberger) Nebenfiguren wieder – die nicht zur Familie gehören.

Film: „Hänsel und Gretel“ (1954, R: Walter Janssen, BRD). Ist auf VHS/DVD erschienen.

Drehort: Filmstudio, 82266 Inning am Ammersee

Braunlage/Harz: Knusperhäuschen-Attrappe für „Hänsel und Gretel“

Entscheidet Schonger seinen Märchenfilm im Studio zu produzieren, fährt Regisseur und Produzent Fritz Genschow in den Harz, um dort einen Teil der Szenen für seine Version von „Hänsel und Gretel“ zu drehen. So entstehen in Herzberg einige Außenaufnahmen. Die Knusperhäuschen-Attrappe wird in der Wald- und Berggegend um Braunlage aufgestellt. Dumm nur, dass die Landschaft in jeder statischen Kameraeinstellung einer Sonne beschienenen und idyllischen Heimatfilmkulisse gleicht.

„Hänsel und Gretel“ (BRD 1954): Die böse Hexe (Elisabeth Ilna) lockt die Kinder in ihr Haus / © CROCO Filmverleih

„Hänsel und Gretel“ (BRD 1954): Die böse Hexe (Elisabeth Ilna) lockt die Kinder in ihr Haus / © CROCO Filmverleih


Hänsel (Uwe Witt) und Gretel (Heidi Ewert) bräuchten dort wirklich keine Angst zu haben. Das Besondere an diesem Märchenfilm sind aber weniger seine Drehorte als eine schwarz-weiße Rahmenhandlung, die in der Gegenwart spielt und das eigentliche Grimmsche Märchen in Farbe einbettet. Genschow will damit zeigen, „wie unangebracht die Angst vor der bösen Stiefmutter ist, und […] daß es wohl im Märchen, aber nicht in der Wirklichkeit die böse Stiefmutter gibt, […]“. Auch in dieser Verfilmung hat eine familiäre Harmoniewelt Vorrang.

Film:
„Hänsel und Gretel“ (1954, R: Fritz Genschow, BRD). Ist auf VHS/DVD erschienen.

Hinweis: Die ursprünglich 87-minütige Fassung mit realer Rahmenhandlung (in Schwarzweiß) und farbigem Mittelteil ist in aktuellen DVD-Ausgaben auf 37 Minuten gekürzt. Diese Ausgaben zeigen nur den Mittelteil, der das Märchen von „Hänsel und Gretel“ erzählt.

Drehorte: u. a.

  • Ateliers Berlin-Tempelhof/Berlin-Wannsee
  • 37444 St. Andreasberg
  • 38700 Braunlage
  • 37412 Herzberg am Harz
  • Schloss Glienicke, Am Schlosspark, 13187 Berlin

Hamburg-Wandsbek: TV-Märchenfilm „Hänsel und Gretel“ entsteht im Studio

In den 1970er-Jahren entstand im Auftrag des Schweizer Fernsehens für die deutsche und rätoromanische Schweiz (SF DRS) eine Reihe von TV-Märchenfilmen. Daran war auch die deutsche Ullstein AV Produktions- und Vertriebs GmbH mit Sitz in Berlin beteiligt. Gedreht wurde in den Ateliers von Studio Hamburg, das zum Norddeutschen Rundfunk (NDR) gehört. Die Koproduktionen wurden von Rudolf Jugert in Szene setzt. Der Regisseur begann bereits in den 1940er-Jahren an der Seite von Helmut Käutner als Regie-Assistent, drehte später selbst viele Kinofilme.

Ab 1971 verfilmte er sieben Grimm’sche Märchen, darunter auch „Hänsel und Gretel“. Der gut halbstündige Märchenfilm orientiert sich an der Vorlage, wirkt aber – wie alle Jugert-Märchen – wie eine abgefilmte Theateraufführung. Interessant ist vielmehr die Musik von Peter Thomas. Der Filmkomponist kombiniert die ja recht grausame Geschichte mit frischen Kinderliedern und witzigen Melodien, die an den 70er-Jahre-Werbespot für einen bekannten Kräuterbitter erinnern: „Komm doch mit auf den Underberg“. Na denn, Prost!

Film: „Hänsel und Gretel“ (1971, R: Rudolf Jugert, BRD/CH). Ist auf VHS erschienen.

Drehort: Studio Hamburg GmbH, Jenfelder Allee 80, 22039 Hamburg

Thüringer Wald: „Hänsel und Gretel“ vs. „Blair Witch Project“

Mussten die beiden Geschwister in der 1954er-Version noch wenig Angst haben, durch den sonnenbeschienenen Wald zu laufen, so gilt das für Hänsel (Johann Storm) und seine Schwester Gretel (Nastassja Hahn) im 21. Jahrhundert nicht unbedingt. Im ZDF-Märchenfilm von 2006 zeigt sich der Wald in einer „Blair-Witch-Project“-Ästhetik: archaisch, geheimnisvoll, ambivalent – zum Teil aufgenommen mit einer Handkamera.

„Hänsel und Gretel“ (BRD 2006): Die Geschwister hat der Mut verlassen. Sie haben sich verirrt / © ZDF/Mario Pfeifer

„Hänsel und Gretel“ (BRD 2006): Die Geschwister hat der Mut verlassen. Sie haben sich verirrt / © ZDF/Mario Pfeifer


Hier kann auch der Zuschauer es schon einmal mit der Angst zu tun bekommen. Regisseurin Anne Wild dreht diese Szenen 2005 im Thüringer Wald u. a. in Friedrichroda und Tambach-Dietharz.

Anders als in den zwei Verfilmungen von 1954, in denen die Eltern ihre Kinder nicht wie bei den Brüdern Grimm im Wald aussetzen, sondern von einer Wahrsagerin dazu überredet werden oder Hänsel und Gretel auf eigene Faust das Hexenhaus suchen, geht Drehbuchschreiber Peter Schwindt im ZDF-Märchenfilm zurück zu den Wurzeln des Märchens. Die böse Stiefmutter (Claudia Geisler) erlebt ihre „Wiedergeburt“ als figürliche Vorstufe der Menschen fressenden bösen Hexe (Sibylle Canonica). Sehenswert.

Film: „Hänsel und Gretel“ (2006, R: Anne Wild, BRD). Ist auf DVD erschienen.

Drehorte: Thüringer Wald u. a.

  • 98716 Elgersburg
  • 99894 Friedrichroda
  • 99887 Georgenthal
  • 98693 Manebach
  • 99869 Mühlberg
  • 99880 Waltershausen (OT: Schnepfenthal)
  • 99897 Tambach-Dietharz

Ferch b. Potsdam: Hexe wohnt in märkischer Landschaft

Im Grimm-Jahr 2012 – in dem sich die Herausgabe der „Kinder- und Hausmärchen“ zum 200. Mal jährt – verfilmt die ARD die Geschichte von „Hänsel und Gretel“ neu. Dafür entstehen im April 2012 Außenaufnahmen in der Nähe des Dorfes Ferch bei Potsdam: Hänsel (Friedrich Heine) und seine Schwester Gretel (Mila Böhning) entdecken auch in dieser Verfilmung mitten im Wald ein Haus, das aus Lebkuchen, Schokolade und Lakritz gebaut ist – und aus dessen Schornstein kein Rauch, sondern süße Zuckerwatte aufsteigt.

„Hänsel und Gretel“ (BRD 2012): Die Hexe (Anja Kling) des 21. Jahrhunderts – ohne Buckel / © RBB/SR/Hardy Spitz

„Hänsel und Gretel“ (BRD 2012): Die Hexe (Anja Kling) des 21. Jahrhunderts – ohne Buckel / © RBB/SR/Hardy Spitz


Obwohl der Drehort Ferch nicht gerade für märchenhafte Wälder bekannt ist, liegt der Ort doch recht romantisch inmitten von Kiefern, Wiesen- und Bruchlandschaften. Und: Der Sage nach wurde Ferch von einer Fee aus Liebe zu einem Ritter an den malerischen Schwielowsee gezaubert. Apropos Fee: Offenbar hat Märchenfilm-Autor David Ungureit die Fercher Chroniken intensiv studiert, denn auch für „Hänsel und Gretel“ nimmt er eine Waldfee ins Drehbuch auf – die offenbar mit der Hexe (Anja Kling) verwandt ist …

Film: „Hänsel und Gretel“ (2012, R: Uwe Janson, D). Ist auf DVD erschienen.

Drehort: u. a. 14548 Ferch b. Potsdam

Braunschweig: „Hänsel und Gretel“ als Hexenjäger auf dem Burgplatz

Nachdem Hollywood im Jahr 2012 bereits „Schneewittchen“ im Doppelpack verfilmte – „Spieglein, Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen“ (R: Tarsem Singh) und „Snow White & The Huntsman“ (R: Rupert Sanders) – kommt 2013 auch „Hänsel und Gretel“ an die Reihe. Die Filmhandlung setzt hier 15 Jahre nach der Flucht der Geschwister aus dem Hexenhaus ein. Hänsel (Jeremy Renner) und Gretel (Gemma Arterton) sind jetzt als Hexenjäger unterwegs: in schwarzer Lederkluft mit riesigen Gewehren.

„Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ (USA/BRD 2013): Auf dem Burgplatz in Braunschweig / © Carsten Przygoda/pixelio.de

„Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ (USA/BRD 2013): Auf dem Burgplatz in Braunschweig / © Carsten Przygoda/pixelio.de


Der norwegische Regisseur Tommy Wirkola adaptiert den Grimm-Klassiker als schräge Horrorkomödie. Drehort für die deutsch-US-amerikanische Koproduktion „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ ist auch das niedersächsische Braunschweig: Ende März 2011 wird hierfür der Burgplatz im Zentrum der Stadt weiträumig abgesperrt. Inmitten einer mittelalterlichen Kulisse lodern in der Nacht riesige Scheiterhaufen für eine Hexenverbrennung. Der Grimmsche Backofen hat im 21. Jahrhundert definitiv ausgedient.

Film: „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“/„Hansel and Gretel: Witch Hunters“ (2013, R: Tommy Wirkola, USA/D). Ist auf DVD und Blu-ray erschienen.

Drehorte: u. a.

  • Burgplatz, 38100 Braunschweig
  • Filmstudios Babelsberg, 14482 Potsdam-Babelsberg

Literatur:

  • Brüder Grimm: Hänsel und Gretel, in: Kinder- und Hausmärchen. Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm. Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen hrsg. von Heinz Rölleke. Stuttgart, 2007, Bd. 1, S. 100–108.
  • Fritz Genschow-Filmproduktion: Handzettel Ein Farbfilm in Agfacolor. Hänsel und Gretel nach Gebrüder Grimm mit einer modernen Rahmenhandlung in schwarz-weiß. In: CROCO Filmverleih & Vertrieb GmbH (abgerufen: 28.4.2018)
  • Henseleit, Felix: Die zweite Folge. Wundervolle Märchenwelt. In: Film-Kurier 22 (1940), Nr. 240, 12.10.1940, S. 4.
  • Kaiser, Almut: Hänsel und Gretel (Walter Janssen, 1954). In: KinderundJugendmedien.de – Wissenschaftliches Portal für Kinder- und Jugendmedien (abgerufen: 28.4.2018)
  • T. W. M.: Kritiker zwischen 5 und 10 Jahren. In: Deutsche Filmzeitung 19 (1940), Nr. 42, 20.10.1940, S. 1f.

Weiterführende Literatur:

  • Bechstein, Ludwig: Sämtliche Märchen. Vollständige Ausgabe der Märchen Bechsteins nach der Ausgabe letzter Hand unter Berücksichtigung der Erstdrucke. Mit 187 Illustrationen von Ludwig Richter. Mannheim, 2011, S. 59–66.
  • Scherf, Walter: Hänsel und Gretel. In: Enzyklopädie des Märchens. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung. Begründet von Kurt Ranke. Hrsg. von Rolf Wilhelm Brednich zusammen mit Hermann Bausinger, Wolfgang Brückner, Helge Gerndt, Lutz Röhrich und Klaus Roth. Bd. 6, Berlin/New York, 1990, Sp. 498–509.


Headerfoto: Gemma Arterton und Jeremy Renner in „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ (2013, R: Tommy Wirkola, BRD/USA) / Foto: David Appleby, © 2013 Paramount Pictures. All Rights Reserved

Dieser Beitrag wurde am 27. Juni 2019 aktualisiert.

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